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Ein Schlag mit der Schaufel oder dem Spaten auf eine im Garten verlegte Gasleitung ist ein ernster Vorfall, auch wenn kein starker Gasgeruch wahrnehmbar ist. Die Leitung kann beschädigt sein, ohne dass sofort Gas austritt – eine verborgene Gefahr.

Analyse: Mögliche Folgen einer mechanischen Beschädigung

  • Kleine Delle oder Riss im Schutzmantel: Die eigentliche Stahl- oder PE-Hauptleitung kann noch intakt sein, aber der Korrosionsschutz ist beschädigt.
  • Micro-Riss in der Leitung: Ein kaum sichtbarer Haarriss kann sich unter Druck später weiten und zu einem Leck führen.
  • Gelockerte Verbindungsstelle: Der Schlag könnte eine Muffenverbindung gelockert haben.

Die absolut richtigen Sofortmaßnahmen

  1. Arbeiten sofort einstellen.
  2. Keine offenen Flammen, nicht rauchen.
  3. Bei starkem Gasgeruch: Alle verlassen das Grundstück, von einem Nachbarhaus aus Feuerwehr (122) und Gasnotruf des Netzbetreibers anrufen.
  4. Bei keinem Geruch: Trotzdem den Netzbetreiber (z.B. Wiener Netze) informieren. Diese sind für die Leitungen bis zur Hauptabsperrung bei Ihnen am Grundstück zuständig.

Was macht der Netzbetreiber bzw. der Fachmann?

Ein Team des Netzbetreibers kommt mit hochempfindlichen Gasspürgeräten und führt eine zwingend notwendige Dichtheitsprüfung der betroffenen Leitung durch. Sie graben die Stelle vorsichtig frei und inspizieren den Schaden. Je nach Ergebnis wird die Leitung mit einer Reparaturmuffe saniert oder ein Stück ausgetauscht. Diese Arbeiten dürfen nur vom Netzbetreiber oder einem von ihm beauftragten Spezialunternehmen durchgeführt werden. Für die Weiterleitung an den zuständigen Dienst: 0043 1361 6992

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