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Ihr Gasmelder piept. Diese akustische Warnung sollte Sie nie ignorieren, denn sie ist der Sinn des Geräts. Es gilt nun, richtig zu deuten, ob es sich um einen lebensbedrohlichen Alarm oder einen Wartungshinweis handelt, und entsprechend zu reagieren.

Analyse: Unterschiedliche Pieptöne und ihre Bedeutung

  • Dauer- oder Schrillalarm (laut, ununterbrochen): Das Gerät hat eine gefährliche Konzentration von Erdgas (Methan) oder Kohlenmonoxid (CO) gemessen. Lebensgefahr!
  • Regelmäßiges, kurzes Piepen (z.B. alle Minute): Dies ist oft ein Voralarm für eine geringe, aber bereits messbare Gaskonzentration ODER ein Batteriewarnsignal.

Was können/müssen Sie tun?
Bei DAUERALARM:

  1. G.A.S.-Schema anwenden: Wie bei starkem Gasgeruch – Haus verlassen, Notruf (128 oder 112) wählen.
  2. Nicht ausschalten: Lassen Sie den Melder piepen, bis die Einsatzkräfte eintreffen.

Bei regelmäßigem Piepen (Voralarm/Batterie):

  1. Lüften: Öffnen Sie sofort alle Fenster im Raum.
  2. Quelle suchen: Überprüfen Sie, ob ein Herd angelassen ist, eine Kerze flackert oder es andere offensichtliche Störquellen gibt.
  3. Batterie checken: Ist es Zeit für einen Batteriewechsel? (Oft blinkt dabei eine LED).

Was ist falsch?

  • Den Melder bei Daueralarm einfach nur abzuhängen und zu ignorieren.
  • Bei Voralarm weiterhin mögliche Zündquellen (Herd, Rauchen) zu benutzen.

Wann braucht es den Experten?
Nach jedem echten Gasalarm (auch Voralarm), dessen Ursache Sie nicht selbst sicher beseitigen können (z.B. ausgeknipste Kerze), sollte ein Gasinstallateur die Gasanlage überprüfen. Er kann mit einem präzisen Messgerät Restkonzentrationen finden und undichte Stellen lokalisieren. Für die Installation, Wartung und Prüfung von Gaswarngeräten in Wien ist der Therm4You Fachbetrieb die richtige Wahl, um dauerhafte Sicherheit zu gewährleisten.

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