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Ein Heizkörper, der überhitzt und sich nicht mehr durch das Thermostat regulieren lässt, befindet sich in einem gefährlichen Dauerbetrieb. Dies führt nicht nur zu extremer Energieverschwendung, sondern kann auch die Oberflächentemperatur gefährlich hoch werden lassen und die Umgebungsluft überheizen.

Analyse: Warum die Regelung komplett versagt

  • Thermostatventil klemmt mechanisch offen: Der Ventilstift ist durch Kalk oder Deformation dauerhaft in der „Voll-Öffnung“-Position blockiert. Der Thermostatkopf kann ihn nicht mehr eindrücken.
  • Hydraulischer Kurzschluss durch defekten Mischer: In komplexeren Systemen (z.B. mit Mischereinheit) kann ein Defekt dazu führen, dass ungebremst heißes Vorlaufwasser in den Heizkörper strömt.
  • Falscher Thermostatkopf (z.B. für Einrohrheizung an Zweirohrventil): Ein nicht kompatibler Kopf übt nicht genug Druck aus, um das Ventil zu schließen.
  • Elektronisches Stellventil (bei FBH oder smarten Systemen) defekt: Das motorbetriebene Ventil hat eine Endlage verloren und steht permanent offen.

Sofortmaßnahme zur Schadensbegrenzung

Drehen Sie das Thermostat vollständig auf „0“ oder „*“. Wenn das nichts bringt, drehen Sie vorsichtig an der Rücklaufverschraubung (Rückschlagarmatur) des Heizkörpers zu, um den Durchfluss manuell zu unterbrechen. Seien Sie vorsichtig, da diese sehr heiß sein kann.

Die schnelle Reparatur durch den Installateur

Unser Techniker wird das Thermostatventil überprüfen und bei mechanischer Blockade austauschen. Dies ist in der Regel ein relativ einfacher und schneller Eingriff. Er prüft auch die Kompatibilität des Thermostatkopfes und stellt die Hydraulik des betroffenen Strangs neu ein, um eine erneute Überlastung zu verhindern. Für die Wiederherstellung der Kontrolle: 0043 1361 6992.

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