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Wenn sich Ihre Heizkörper trotz aufgedrehter Thermostate nicht erwärmen, ist das ein kalter Schock – besonders in der Übergangszeit oder im Winter. Bevor Sie in Panik verfallen, können Sie systematisch vorgehen. Oft liegt die Ursache nicht an der Therme selbst, sondern am Verteilsystem.

Analyse: Mögliche Gründe für kalte Heizkörper
Das Problem kann an verschiedenen Stellen liegen:

  • Luft im System: Die häufigste Ursache. Luftblasen in den Heizkörpern oder Leitungen blockieren den Warmwasserfluss.
  • Fehlender Systemdruck: Der Druck in der geschlossenen Heizungsanlage ist zu niedrig (unter 1 bar), die Pumpe fördert kein Wasser mehr.
  • Defekte Umwälzpumpe: Die Pumpe im Heizkreis ist ausgefallen oder blockiert.
  • Thermenstörung: Die Therme liefert selbst keine Wärme (siehe eigene Kategorie).
  • Verstellte oder defekte Thermostatventile: Die Ventile an den Heizkörpern sind geschlossen oder klemmend.

Was können Sie als Laie prüfen?
Gehen Sie Schritt für Schritt vor:

  1. Therme checken: Läuft die Therme? Zeigt sie einen Fehlercode? Ist der Systemdruck im grünen Bereich (1-2 bar)?
  2. Heizkörper entlüften: Beginnen Sie mit dem höchstgelegenen Heizkörper. Entlüften Sie alle, bis kontinuierlich Wasser kommt.
  3. Thermostate prüfen: Sind alle Thermostatköpfe auf einer Heizstufe (nicht auf Frostsymbol/Sternchen)?
  4. Pumpe hören: Hören Sie an der Heizungspumpe (oft im Keller) ein surrendes Geräusch? Ist sie warm?

Warnung: Füllen Sie Wasser nur nach, wenn Sie das Füllventil und den richtigen Druck kennen. Überdruck kann zu Schäden führen.

Wann braucht es den Experten?
Wenn nach dem Entlüften und Druckprüfen die Heizung kalt bleibt, liegt ein technischer Defekt vor. Das kann die Pumpe, ein Feststoff im System oder ein Steuerungsfehler sein. Unser Heizungsinstallateur kann mit einem Manometer und technischem Verständnis die Störung eingrenzen. Bei einem kompletten Ausfall in der kalten Jahreszeit in Wien oder Niederösterreich sollten Sie nicht zögern, unseren Heizungsnotdienst zu kontaktieren, um Frostschäden an den Leitungen zu verhindern.

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