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Ja, das Dämmen ungedämmter Heizungsrohre in unbeheizten Räumen wie dem Keller, der Garage oder dem Dachboden lohnt sich fast immer und amortisiert sich oft innerhalb weniger Heizperioden.

Analyse: Einsparpotenzial und Vorteile

  • Direkte Energieeinsparung: Ungedämmte Rohre geben Wärme an kalte Umgebungen ab. Eine Dämmung reduziert diesen Verlust erheblich, sodass mehr Wärme an den Heizkörper ankommt. Die Therme muss weniger arbeiten.
  • Schutz vor Frostschäden: Gedämmte Rohre frieren in kalten Kellern oder Dachböden wesentlich später ein. Das beugt teuren Rohrbrüchen vor.
  • Verbesserter Warmwasserkomfort: Bei der Warmwasserleitung reduziert die Dämmung das Auskühlen des stehenden Wassers in der Leitung. Es kommt schneller warmes Wasser am Hahn an, und es wird weniger Wasser verschwendet.
  • Einfache und kostengünstige Maßnahme: Die Dämmarbeiten sind vergleichsweise preiswert und können oft auch vom versierten Heimwerker durchgeführt werden, was die Amortisationszeit weiter verkürzt.

Was ist die richtige Dämmstärke?
Für Heizungsrohre in kalten Räumen sollte die Dämmstoffdicke mindestens dem Rohrdurchmesser entsprechen. Für Warmwasserrohre genügt oft eine etwas geringere Stärke. Verwenden Sie spezielle, geschlitzte Schaumstoff-Dämmschläuche aus dem Baumarkt.

Wann sollten Sie uns kontaktieren?
Wenn Sie in Ihrem Haus in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland lange, ungedämmte Rohrleitungen haben und unsicher sind, ob eine Dämmung Sinn macht. Wir beraten Sie und übernehmen auf Wunsch die fachgerechte Dämmung. Für weniger Wärmeverlust: 0043 1361 6992.

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