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Nach dem Einbau zusätzlicher oder größerer Heizkörper kann es vorkommen, dass die bereits vorhandenen Heizkörper an Wärmeleistung verlieren oder nur noch lauwarm werden. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass das hydraulische System nicht an die veränderte Gesamtheizlast angepasst wurde.

Analyse: Das Problem der hydraulischen Wegekonkurrenz

  • Ungleiche Widerstände: Die neuen Heizkörper haben einen anderen hydraulischen Widerstand als die alten. Oft bieten sie dem Wasser einen „leichteren“ Weg, sodass der größere Teil des Heizwassers durch die neuen Heizkörper strömt und die alten unterversorgt bleiben.
  • Unzureichende Pumpenleistung: Die vorhandene Heizungspumpe war bisher für eine bestimmte Gesamtleistung ausgelegt. Durch die neuen Heizkörper ist der erforderliche Volumenstrom und Druckhöhe gestiegen, was die Pumpe überlastet.
  • Fehlender oder unvollständiger hydraulischer Abgleich: Nach der Veränderung des Systems wurden die Durchflussmengen an den einzelnen Heizkörpern nicht neu eingestellt, um eine ausgewogene Verteilung zu gewährleisten.

Was hätte vor dem Einbau beachtet werden müssen?

Ein guter Heizungsbauer berechnet vor dem Einbau neuer Heizkörper die Gesamtheizlast und die erforderliche Pumpenleistung. Er plant von vornherein einen hydraulischen Abgleich mit ein.

Die nachträgliche Systemoptimierung durch den Fachmann

Wir analysieren die neue Gesamtsituation und führen einen vollständigen hydraulischen Abgleich durch. Dabei stellen wir an jedem Heizkörperventil (meist am Rücklauf) die exakt benötigte Durchflussmenge ein. In manchen Fällen muss auch die Heizungspumpe gegen ein leistungsstärkeres oder einstellbareres Modell getauscht werden. So stellen wir sicher, dass alle Heizkörper – alt wie neu – gleichmäßig und effizient Wärme abgeben. Für eine ausgeglichene Wärme nach dem Umbau: 0043 1361 699214.

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