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Sobald an einer zweiten Stelle Wasser gezapft wird – z.B. jemand anderes dreht in der Küche auf, während Sie duschen – wird Ihr Duschstrahl sofort eiskalt. Dies ist ein klassisches Leistungsproblem der Warmwasserbereitung.

Analyse: Warum die Therme nicht mithalten kann

  • Überlastung der Heizleistung: Ihre Therme oder Ihr Durchlauferhitzer hat eine maximale Leistung (in kW oder Litern/Minute). Wird diese durch gleichzeitige Entnahme überschritten, kann sie die Temperatur nicht halten.
  • Zu geringer Gasdruck: Selbst eine leistungsstarke Therme kann nicht richtig heizen, wenn der ankommende Gasdruck zu niedrig ist, um die benötigte Energiemenge bereitzustellen.
  • Verkalkter Wärmetauscher: Kalk reduziert die effektive Heizleistung erheblich. Die eigentlich ausreichende Nennleistung kann aufgrund der Isolierschicht nicht mehr ans Wasser abgegeben werden.
  • Falsch eingestellter oder defekter Durchflussbegrenzer: Einige Geräte haben einen eingebauten Begrenzer. Ist dieser falsch justiert oder defekt, reduziert er den Durchfluss zu stark, was die Mischung bei zweiter Entnahme kalt werden lässt.

Praktische Überprüfung

Lesen Sie die Nennleistung Ihrer Therme (in kW) auf dem Typenschild. Vergleichen Sie diese mit modernen Geräten. Leistungen unter 20 kW sind für gleichzeitige Entnahmen in Haushalten mit mehreren Personen oft knapp bemessen.

Die Lösung durch den Fachbetrieb

Unser Techniker misst die tatsächliche Warmwasserleistung in Litern pro Minute bei einem definierten Temperaturanstieg. Er prüft den Gasdruck am Geräteanschluss. Basierend auf seiner Analyse empfiehlt er entweder eine Leistungssteigerung durch Entkalkung und Einstellung, den Einbau eines leistungsfähigeren Geräts oder – bei niedrigem Gasdruck – die Kontaktaufnahme mit dem Netzbetreiber. Für eine leistungsstarke Versorgung: 0043 1361 6992

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