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Ein veränderter Geruch des Warmwassers ist ein Warnsignal, das Sie ernst nehmen sollten. Während ein leichter metallischer Geruch bei neuen Leitungen normal sein kann, deuten faulige, modrige oder nach Schwefel riechende Gerüche auf Probleme im System hin, die die Wasserqualität beeinträchtigen können.

Analyse: Was verschiedene Gerüche bedeuten können

  • Fauliger/Modriger Geruch: Oft ein Zeichen für bakterielles Wachstum, z.B. Legionellen oder andere Bakterien im Warmwasserspeicher oder in stehenden Leitungsabschnitten. Tritt häufig nach längerer Abwesenheit auf.
  • Metallischer Geruch: Kann von neuen Kupfer- oder Stahlleitungen stammen, die sich in den ersten Wochen „einspülen“. Bei alten Leitungen deutet es auf fortgeschrittene Korrosion hin.
  • Geruch nach Schwefel (faulen Eiern): Kann durch eine Reaktion des Magnesium-Anodes im Warmwasserspeicher mit sulfathaltigem Wasser entstehen (typisch für Boiler). Auch bestimmte Bakterien produzieren Schwefelwasserstoff.
  • Chemischer/Plastikgeruch: Könnte von neuen Kunststoffleitungen (PE, PVC) stammen oder, bedenklicher, auf eine unerwünschte Rückflusssituation aus einer industriellen Quelle hindeuten.

Erste Maßnahmen

Lassen Sie das Warmwasser an allen Entnahmestellen für mehrere Minuten vollständig heiß laufen. Spült dies den Geruch nicht weg, sollten Sie das Wasser nicht zum Trinken oder Kochen verwenden und einen Fachmann kontaktieren.

Die hygienetechnische Untersuchung durch den Profi

Wir können eine Vor-Ort-Analyse durchführen, den Geruch begutachten und Temperaturmessungen am Speicher vornehmen. Bei Verdacht auf bakteriologische Probleme empfehlen wir eine thermische Desinfektion (Erhitzen des Speichers auf >70°C) oder, im Fall einer korrodierten Anode, deren Austausch. Bei hartnäckigen Fällen veranlassen wir eine Laboranalyse einer Wasserprobe. Für sichere Wasserqualität: 0043 1361 6992

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