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Ein unangenehmer Geruch aus der Warmwasserleitung ist ein Warnsignal, das Sie ernst nehmen sollten. Fauliger Geruch deutet oft auf bakterielle Verkeimung (z.B. Legionellen) hin, während ein metallischer Beigeschmack auf Korrosion in alten Stahlboilern oder Leitungen hindeuten kann.

Analyse: Ursachen für üble Gerüche

  • Bakterienbildung (Legionellen): Tritt auf, wenn Warmwasserspeicher dauerhaft zu niedrig temperiert sind (unter 50°C).
  • Korrosion im Boiler: Alte Stahlspeicher rosten von innen.
  • Abgestandenes Wasser: In selten genutzten Leitungszweigen kann Wasser "stehen" und muffig werden.
  • Reaktion mit Leitungsmaterial: Selten können Wechselwirkungen mit neuen Dichtungen oder Leitungen vorliegen.

Was können Sie als Laie tun?

  1. Temperatur prüfen: Stellen Sie die Speichertemperatur auf mindestens 60°C (kurzzeitig zur Desinfektion auch 70°C).
  2. Wasser laufen lassen: Lassen Sie nach längerer Abwesenheit das Wasser an allen Hähnen einige Minuten laufen.
  3. Nur bei Kaltgeruch: Riecht auch das Kaltwasser komisch? Dann könnte die Ursache beim Versorger liegen.

Warnung: Bei Verdacht auf Legionellen (faulig, ähnlich wie abgestandenes Blumenwasser) sollten Sie das Wasser nicht inhalieren (z.B. beim Duschen).

Wann braucht es uns?
Wir von Therme4You empfehlen bei solchen Gerüchen umgehend eine Überprüfung. Wir können eine thermische Desinfektion durchführen, den Zustand Ihres Boilers prüfen und bei Bedarf den Tausch empfehlen. Ihre Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle. Rufen Sie uns an: 0043 1361 699214

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