Der Gedanke an einen Heizungsausfall mitten in der Nacht oder am Wochenende ist beängstigend. Ein 24-Stunden-Notdienst gibt Sicherheit – doch wann ist ein Anruf wirklich gerechtfertigt und wann kann man bis zum nächsten Werktag warten? Als Meisterbetrieb wissen wir: Es kommt auf die Dringlichkeit an.
Analyse: Was ist ein echter Heizungs-Notfall?
Ein Notfall liegt vor, wenn akute Gefahr für Gesundheit, Sicherheit oder die Bausubstanz besteht:
- Kompletter Heizungsausfall bei Frosttemperaturen (unter 0°C): Eingefrorene Leitungen können platzen und zu enormen Wasserschäden führen.
- Starker Wasseraustritt aus der Heizung, der nicht kontrollierbar ist.
- Starker Gasgeruch (siehe Kategorie Gas und Sicherheit).
- Ausfall der Warmwasserbereitung in Haushalten mit kleinen Kindern, Kranken oder Senioren, bei dem ein Hygienestandard nicht gehalten werden kann.
- Heizungsausfall in Gewerbebetrieben, der zu Produktionsausfällen führt.
Was ist meist kein Notfall?
Ein lautes Geräusch, ein Heizkörper, der nicht ganz warm wird, oder eine Störung an einem lauen Herbsttag können in der Regel bis zum nächsten Werktag warten.
Was tun, bevor ich den Notdienst rufe?
- Kurze Eigendiagnose: Ist die Therme in Störung? Ist der Druck weg? (Siehe FAQs zu Therme/Heizung).
- Gefahr einschätzen: Besteht Frostgefahr? Tritt Wasser aus?
- Dokumentieren: Notieren Sie sich evtl. Fehlercodes.
Wann braucht es den Experten?
Wenn Sie einen der oben genannten Notfälle identifizieren, zögern Sie nicht. Der Therm4You 24h-Heizungsnotdienst in Ihrer Region Wien, Niederösterreich, Burgenland ist genau für diese Situationen da. Er stellt sicher, dass die Gefahr gebannt und eine Grundversorgung (z.B. Frostschutz) wiederhergestellt wird. Die Kosten sind zwar höher als tagsüber, aber geringer als ein geplatztes Rohr im ganzen Haus. Rufen Sie an