Ob Sie einen nächtlichen Heizungsausfall bis zum Morgen aussitzen können, hängt entscheidend von der Außentemperatur und der Bauart Ihres Hauses ab. Bei Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt ist Warten ein riskantes Spiel, das zu teuren Frostschäden führen kann.
Analyse: Risikobewertung für die Nacht
- Gefahr von Frostschäden: Die größte Gefahr. Eingefrorene und geplatzte Heizkörper, Leitungen und sogar der Wärmetauscher der Therme verursachen extrem hohe Reparaturkosten und Wasserschäden.
- Temperaturabfall in der Wohnung: Besonders für Haushalte mit kleinen Kindern, älteren Menschen oder Kranken kann ein zu kalter Wohnraum gesundheitsgefährdend sein.
- Möglichkeit einer einfachen Lösung: Oft ist die Ursache ein einfacher Druckabfall, den Sie durch Nachfüllen selbst beheben können, oder eine Störung, die sich per Reset knopf lösen lässt.
Was tun in der Nacht? Schritt-für-Schritt
- Prüfen Sie den Systemdruck an der Therme. Liegt er unter 1 bar, versuchen Sie, vorsichtig Wasser nachzufüllen.
- Versuchen Sie einen Reset (kleiner roter Knopf an der Therme).
- Schließen Sie Türen zu wenig genutzten Räumen, um die Wärme in den wichtigsten Wohnbereichen zu halten.
- Bei Frostgefahr: Drehen Sie alle Wasserhähne leicht auf, damit ein dünner Strahl läuft. Dies hält das Wasser in den Leitungen in Bewegung.
Warum der 24h-Notdienst die sichere Wahl ist
Unser Notdienst-Team ist auch nachts für Sie da. Ein Techniker kann in den meisten Fällen die Heizung vor Ort so weit in Gang setzen, dass die Frostsicherheit gewährleistet ist – selbst wenn die endgültige Reparatur erst am nächsten Tag erfolgt. Diese Sicherheit ist die Investition wert. Für nächtliche Sicherheit: 0043 1361 6992.