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Ja, der Tausch einer alten Ölheizung gegen eine moderne Gastherme ist eine sehr häufige und sinnvolle Modernisierungsmaßnahme. Sie verbessert den Komfort, reduziert die Abhängigkeit von Öllieferungen und ist oft auch ökologisch vorteilhafter. Der Wechsel ist ein Projekt, das gut geplant sein will.

Analyse: Was beim Wechsel von Öl zu Gas zu beachten ist

  • Gasanschluss vorhanden? Die Grundvoraussetzung ist ein Gasanschluss am Haus. Ist keiner vorhanden, muss dieser vom Netzbetreiber gelegt werden – mit zusätzlichen Kosten und einem Bodeneingriff.
  • Entsorgung des Öltanks: Der alte Öltank (meist im Keller oder im Garten) muss fach- und umweltgerecht entsorgt werden. Dies ist eine eigene, teure Leistung, die oft von Spezialfirmen durchgeführt wird.
  • Neue Abgasführung: Ölkessel benötigten einen klassischen Schornstein. Für eine moderne Gastherme (insbesondere Brennwert) muss dieser oft saniert (mit einem Rohr ausgekleidet) oder es wird ein komplett neues Luft-Abgas-System durch die Wand gelegt.
  • Höhere Förderungen nutzen: Der Umstieg von fossil Öl auf Gas wird oft besonders stark gefördert (z.B. durch den „Raus aus Öl“-Bonus in Österreich).

Was macht der Heizungsbauer bei so einem Projekt?

Er koordiniert alle Gewerke: Er holt ein Angebot für den Gasanschluss ein, empfiehlt eine Fachfirma für die Tankentsorgung, plant die neue Abgasanlage und führt den Thermentausch durch. Er ist Ihr zentraler Ansprechpartner und Projektmanager für den gesamten Umstieg.

Unser Komplettservice für den Energieträgerwechsel

Wir übernehmen die Gesamtplanung Ihres Wechsels von Öl zu Gas. Von der ersten Beratung über die Beantragung von Gasanschluss und Förderungen bis zur Koordination der Tankentsorgung und der schlüsselfertigen Installation der neuen Gastherme. So wird aus einem komplexen Vorhaben ein überschaubares Projekt. Für einen reibungslosen Umstieg: 0043 1361 6992

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