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Der Einbau einer neuen Brennwerttherme ist eine Investition in Effizienz und Komfort. Die Umstellung von einem alten Gerät auf moderne Brennwerttechnik erfordert jedoch mehr als nur den Austausch an der Wand – es ist ein kleines Projekt, das Fachwissen in mehreren Gewerken voraussetzt.

Analyse: Die wichtigsten fachlichen Schritte

Ein professioneller Einbau umfasst wesentliche Arbeiten, die über die reine Montage hinausgehen:

  • Kondensatableitung installieren: Brennwertthermen erzeugen Kondenswasser, das über einen speziellen, säurebeständigen Ablauf ins Abwasser geführt werden muss.
  • Abgassystem anpassen: Die niedrigeren Abgastemperaturen erfordern oft den Einbau neuer, feuchteunempfindlicher Abgasrohre aus Kunststoff oder Edelstahl.
  • Hydraulik einbinden und abgleichen: Die neue Therme muss optimal in den bestehenden Heizkreislauf integriert werden, was einen hydraulischen Abgleich notwendig macht.
  • Elektrische Anbindung und Steuerung: Die neue Regelungstechnik muss mit eventuell vorhandenen Raumthermostaten oder Smart-Home-Systemen kommunizieren.

Was macht der Heizungsinstallateur konkret?

Unser Meister oder Geselle plant den kompletten Einbau. Er kümmert sich um die sichere Demontage des Altgeräts, die korrekte Verlegung aller neuen Leitungen (Abgas, Kondensat, ggf. Luftzufuhr) und führt die gesetzlich vorgeschriebene Dichtheitsprüfung der neuen Gasanschlüsse durch. Abschließend nimmt er das System fachgerecht in Betrieb und justiert die Heizkurve für einen effizienten Betrieb.

Warum Planung so wichtig ist

Ohne diese umfassenden Arbeiten kann die neue Therme ihre Effizienzvorteile nicht ausspielen. Unsere erfahrenen Teams in Wien und Niederösterreich führen den Tausch schlüsselfertig durch – inklusive aller notwendigen Melde- und Abnahmeprozesse beim Schornsteinfeger. Für einen sauber geplanten Einbau: 0043 1361 6992

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