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Die staatliche Förderung kann die Investition in eine neue, effiziente Heizung deutlich attraktiver machen. Die Lage ist 2024 klar: Es gibt attraktive Zuschüsse von Bund und Ländern, doch die Antragstellung hat strenge Regeln. Der wichtigste Satz: Der Förderantrag muss unbedingt vor Beginn der Maßnahme und vor Auftragserteilung gestellt werden!

Analyse: Die wichtigsten Förderquellen in Österreich
Das Fördersystem in Österreich ist zweistufig. Die attraktivsten Konditionen ergeben sich durch die Kombination aus Bundes- und Landesförderung.

  1. Bundesförderung – Der „Raus aus Öl und Gas“-Bonus:
    Die zentrale Förderung des Bundes (BMK) wird über die Austria Wirtschaftsservice (aws) abgewickelt. Beim Austausch einer fossilen Heizung (Öl, Gas, Kohle) gibt es einen pauschalen Zuschuss.

    • Förderhöhe: Bis zu € 7.500 für den Wechsel zu einer klimafreundlichen Alternative (z.B. Wärmepumpe, Biomassekessel, Anschluss an Fernwärme/Netz).

    • Voraussetzung: Antrag vor Beauftragung. Es gelten Einkommensgrenzen (für 1-Personen-Haushalt: max. € 55.000 brutto/Jahr).

  2. Landesförderungen (der entscheidende Hebel!):
    Fast alle Bundesländer legen eigene, teilweise sehr großzügige Fördersummen on top. Die Bedingungen variieren stark.

    • Beispiel NÖ: Zusätzliche Fördersätze für verschiedene Technologien, oft gekoppelt an eine Energieberatung.

    • Beispiel Wien: Eigene Programme des Wohnfonds Wien oder der Umweltförderung.

    • Beispiel Burgenland: Spezifische Umweltförderungen des Landes.
      Die Kombination aus Bundes- und Landesförderung kann die Gesamtförderung signifikant erhöhen.

Voraussetzungen: Neben dem richtigen Antragszeitpunkt sind oft ein energetischer Sanierungsfahrplan (ESFP) oder ein Energieausweis sowie der Einbau durch ein zertifiziertes Fachunternehmen erforderlich.

Welche Schritte sind notwendig?

  1. Energieberatung / Sanierungsfahrplan: Ein zugelassener Energieberater erstellt ein Konzept (wird oft selbst gefördert). Dies ist für viele Landesförderungen Voraussetzung.
  2. Technologie & Fördercheck: Entscheiden Sie sich für ein förderfähiges System (Schwerpunkt liegt auf rein erneuerbaren Lösungen). Klären Sie mit einem förderkundigen Installateur die besten Kombinationsmöglichkeiten aus Bundes- und Landesmitteln.
  3. Angebote einholen: Lassen Sie sich von Fachbetrieben detaillierte Kostenvoranschläge für die geplante Gesamtmaßnahme erstellen.
  4. Anträge stellen:
  • Bundesantrag online über das aws-Portal stellen.
  • Landesantrag bei der zuständigen Stelle Ihres Bundeslandes (z.B. eNu in NÖ) einreichen.
    (Achtung: Die Reihenfolge kann je nach Land variieren – Fachberatung ist essenziell!).

Auftrag erteilen: Erst nach Erhalt des/der positiven Förderbescheide(s) dürfen Sie den Auftrag an den Handwerker vergeben.

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Unser Therm4You förderkundige Heizungsinstallateur mit Lokalkenntnis ist Ihr bester Partner. Er weiß, welche Technologien optimal gefördert werden, kennt die Antragswege und hilft, die Fördermittel zu maximieren.

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