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Ein kurzes Aufzünden der Flamme, gefolgt von einem sofortigen Erlöschen, ist ein klassisches Symptom für eine fehlerhafte Flammenüberwachung. Die Therme startet den Brennvorgang, kann die Flamme aber nicht stabil erkennen und schaltet aus Sicherheitsgründen sofort wieder ab.

Analyse: Die Rolle der Ionisationselektrode

  • Verschmutzte oder falsch positionierte Ionisationselektrode: Diese Elektrode hat die Aufgabe, den Ionisationsstrom einer brennenden Flamme zu messen. Ist sie verkalkt, verrußt oder verbogen, erhält die Steuerung kein „Ja, Flamme brennt“-Signal.
  • Schlechte Erdung oder Kabelbruch: Das schwache Signal der Ionisationselektrode gelangt aufgrund eines Wackelkontakts oder einer unterbrochenen Leitung nicht zur Steuerung.
  • Defekte Steuerplatine: Der Teil der Platine, der das Ionisationssignal auswertet, ist defekt und interpretiert ein korrektes Signal als Fehler.
  • Schwache Flamme durch Gasdruckprobleme: Ein zu niedriger Gasdruck oder ein defektes Gasventil kann eine so schwache Flamme erzeugen, dass sie nicht ionisiert und somit nicht erkannt wird.

Keine DIY-Reparatur möglich

Das Arbeiten an der Brennerkammer und der Ionisationselektrode erfordert Fachwissen und Spezialwerkzeug. Ein falscher Abstand der Elektrode zur Flamme kann das Problem verschlimmern.

Die fachgerechte Reparatur des Zündsystems

Unser Techniker öffnet die Brennerkammer, reinigt die Ionisations- und Zündelektrode sorgfältig und stellt den exakten Abstand nach Herstellervorgabe ein. Er prüft die Leitungen und misst den Ionisationsstrom im Betrieb. Gleichzeitig kontrolliert er den Gasdruck, um eine schwache Flamme auszuschließen. So stellt er einen stabilen Start-und-Betriebs-Zyklus sicher. Für eine zuverlässige Zündung: 0043 1361 6992

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