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Der Gedanke ist verständlich: Warum für eine Stunde Arbeit eines Handwerkers bezahlen, wenn man vielleicht selbst ein bisschen saubermachen kann? Aus meiner Erfahrung als Meister muss ich hier eine deutliche Warnung aussprechen: Das eigenständige Warten einer Gastherme ist nicht erlaubt und lebensgefährlich.

Analyse: Warum ist die Selbstwartung verboten und riskant?

  • Gesetzliche Lage: Die "Verordnung über allgemeine Bedingungen für die Gasversorgung" (GVV) und die ÖNORM legen fest, dass Arbeiten an gasführenden Teilen nur von einem "befugten" (d.h. konzessionierten) Installateur durchgeführt werden dürfen.
  • Sicherheitsrisiko: Ohne Abgasmessgerät können Sie nicht erkennen, ob die Verbrennung sauber ist oder tödliches Kohlenmonoxid (CO) entsteht. Eine falsche Einstellung kann zur Vergiftung führen.
  • Garantieverlust: Jede Manipulation durch Laien führt zum Erlöschen der Herstellergarantie.
  • Fehlende Expertise: Der korrekte Druck im Ausdehnungsgefäß oder die Funktionsprüfung des Sicherheitsventils erfordern Fachwissen.

Was dürfen Sie als Laie tun?
Absolut ungefährliche Äußerlichkeiten:

  • Das Gehäuse staubwischen.
  • Den Bereich um die Therme freihalten.
  • Den Systemdruck am Manometer ablesen.

Was ist strikt verboten?

  • Das Gehäuse zu öffnen.
  • Am Brenner oder Gasventil zu hantieren.
  • An der Elektronik Einstellungen zu verändern.
  • Den Schornsteinfeger ohne gültiges Abgasprotokoll abzuspeisen.

Wann braucht es den Experten?
Für alles, was über das Ablesen des Manometers hinausgeht. Nur ein zertifizierter Heizungstechniker mit der entsprechenden Berechtigung darf eine Thermenwartung durchführen. Er garantiert für die Sicherheit und stellt das gesetzlich required Protokoll aus. Vertrauen Sie in Wien und ganz Österreich nur einem eingetragenen Fachbetrieb. Wir helfen Ihnen gerne. Rufen Sie unseren Kundenservice and un vereinbaren Ihren Termin

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