Eine sicher betriebene Gastherme zeigt bestimmte Zeichen – und eben keine Warnsignale. Wenn Sie regelmäßig auf diese Punkte achten, können Sie Probleme frühzeitig erkennen, bevor sie gefährlich werden.
Weiterlesen: Woran erkenne ich, ob meine Therme sicher betrieben wird?
Wer selbst oder durch nicht konzessionierte Personen Arbeiten an der Gasanlage durchführt, riskiert nicht nur seine Sicherheit – sondern auch den Versicherungsschutz im Schadensfall. Die Konsequenzen können erheblich sein.
Weiterlesen: Versicherung, wenn ich selbst an der Gasanlage arbeite?
Für raumluftabhängige (offene) Gastherme ist eine ausreichende Belüftung des Aufstellraums gesetzlich vorgeschrieben. Ohne ausreichend Frischluft entsteht gefährliches Kohlenmonoxid – oder die Therme schaltet ab.
Weiterlesen: Welche Belüftungsanforderungen gelten für Gasthermen?
Sehr gefährlich – Kohlenmonoxid (CO) tötet lautlos. Es entsteht bei unvollständiger Verbrennung und kann aus einer defekten oder schlecht gewarteten Gastherme in den Wohnraum gelangen, ohne dass man es bemerkt.
Weiterlesen: Wie gefährlich ist Kohlenmonoxid aus einer Gastherme wirklich?
Der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Gastherme ist entscheidend für die Sicherheit und die Belüftungsanforderungen Ihrer Wohnung. Moderne Geräte sind fast ausschließlich „geschlossen" – und das aus gutem Grund.
Weiterlesen: Was sind offene und geschlossene Gasthermen – und was ist sicherer?
Nein – in Österreich ist das verboten. Arbeiten an Gasleitungen und gasverbrauchenden Geräten dürfen ausschließlich von konzessionierten Gasfachbetrieben durchgeführt werden. Eigenreparaturen sind gefährlich und illegal.
Weiterlesen: Darf ich Reparaturen an meiner Gasleitung selbst durchführen?
Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas – man merkt es nicht, bevor es gefährlich wird. Ein CO-Melder warnt rechtzeitig und kann Leben retten. Besonders in Räumen mit Gastherme ist er unverzichtbar.
In Österreich ist die regelmäßige Überprüfung von Gasanlagen gesetzlich vorgeschrieben. Wie oft und in welchem Umfang, hängt vom Bundesland und der Art der Anlage ab.
Weiterlesen: Wie oft muss eine Gasanlage in Österreich geprüft werden?
Erdgas ist von Natur aus geruchlos – deshalb wird ihm ein Duftstoff zugesetzt, der nach faulen Eiern riecht. Dieser Geruch ist das wichtigste Warnsignal für ein Gasleck und erfordert sofortiges Handeln.
Ja absolut. Erdgas (Hauptbestandteil Methan) bildet mit Luft in einem bestimmten Verhältnis ein hochexplosives Gemisch. Schon ein kleiner Funke kann eine Verpuffung oder Explosion auslösen.
Eine freigelegte Gasleitung im Garten ist ein Sicherheitsrisiko und muss umgehend fachgerecht geschützt werden. Sie ist mechanischen Einwirkungen und Korrosion schutzlos ausgeliefert.
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